Marketing für Restaurants in Berlin
Website, Speisekarte, Google-Profil, Instagram und der Aufsteller am Tisch, was einzeln wenig bringt und zusammen einen Unterschied macht.
Wo der Gast heute entscheidet
Die Entscheidung für ein Restaurant fällt selten vor der Tür. Sie fällt auf dem Handy: „gut essen Prenzlauer Berg", ein Blick auf die Karte, Sterne, Fotos, ein kurzer Sprung auf die Website, um zu sehen, ob es die Pizza wirklich gibt und ob abends noch offen ist.
Genau deshalb funktioniert Gastronomie-Marketing heute nicht als eine große Maßnahme, sondern als Kette kleiner Stationen, die alle in dieselbe Richtung zeigen. Reißt eine Station, hört die Kette dort auf: Ein hübscher Instagram-Kanal nützt wenig, wenn die verlinkte Website auf dem Handy zerläuft.
Die Website, die Grundlage, nicht die Kür
Die Website ist der einzige Ort im Netz, der Ihnen gehört. Sie muss auf dem Handy in Sekunden laden, die Speisekarte zeigen, die Öffnungszeiten stimmen lassen, die Route öffnen und die Telefonnummer anrufbar machen. Alles andere ist Zugabe.
Wir bauen die Seiten schlank und ohne Baukasten-Ballast, mit eigenen Schriften auf dem eigenen Server, Cookie-Zustimmung nach § 25 TDDDG, Impressum und Datenschutzerklärung. Deutsch und Englisch sind Standard, ohne Aufpreis, in Berlin sitzt an jedem zweiten Tisch jemand, der die Karte nicht auf Deutsch lesen will. Was enthalten ist, steht auf der Leistungsseite; was es für Ihren Betrieb kostet, hängt am Umfang und wird im Erstgespräch offen aufgeschlüsselt. Beispiele finden Sie unter Referenzen.
Die Speisekarte, gedruckt und digital
Die Karte ist das meistgelesene Dokument Ihres Betriebs. Wir setzen sie so, dass sie gedruckt gut aussieht und digital funktioniert: als Druckdatei für die Karte auf dem Tisch, als PDF zum Herunterladen auf der Website und für das Google-Profil, und auf Wunsch als interaktive Karte mit Suche und Allergenhinweisen für die Willkommensseite am Tisch.
Der praktische Vorteil zeigt sich beim ersten Preiswechsel: Die digitale Fassung ist am selben Tag aktuell, der Druck folgt, wenn der Stapel alle ist.
Das Google-Unternehmensprofil
Für lokale Betriebe ist das Profil die wichtigste kostenlose Fläche im Netz. Es entscheidet, ob Sie in der Kartenansicht auftauchen, mit welchen Fotos und mit welchen Sternen. Wir richten es ein oder räumen es auf, hinterlegen Fotos, Karte, Zeiten und Kategorien, und sorgen dafür, dass Gäste den Weg zur Bewertung überhaupt finden. Wie das im Detail arbeitet und was dabei rechtlich gilt, steht auf der Seite Mehr Google-Bewertungen für Ihr Restaurant.
Instagram, Fotos und Reels
Gastronomie ist ein Bildgeschäft. Ohne gute Fotos wirkt jede Website und jedes Profil billiger, als der Laden ist. Wir machen die Bilder an einem Fotoshooting-Tag vor Ort, Räume, Team, Gerichte, inklusive Bildbearbeitung. Für Bewegtbild gibt es Drehtage mit Kameramann, auf Wunsch mit Drohnenaufnahmen, wo sie zulässig sind, und lange Bildschirmvideos für Displays im Laden.
Aus dem Material entstehen dann Beiträge, Reels, Storys und Highlights. Was davon regelmäßig läuft, stimmen wir persönlich ab; deshalb steht die Social-Media-Betreuung wie alles andere auf Anfrage, jeder Betrieb hat ein anderes Tempo und ein anderes Budget.
Der Aufsteller am Tisch
Der Punkt, an dem alle Kanäle zusammenlaufen, ist der Tisch. Der NFC-Tischaufsteller gibt dem Gast mit einem Antippen WLAN, Speisekarte, Route, Ihre Social-Kanäle, Ihre Kontaktdaten und den Weg zur Bewertung. Der Aufsteller wird einmal gekauft, die Willkommensseite dahinter kostet 14,90 € im Monat je Standort. Für viele Betriebe ist er der billigste Weg, aus einem zufriedenen Gast einen sichtbaren zufriedenen Gast zu machen.
Wie das zusammen wirkt
Einzeln ist nichts davon spektakulär. Zusammen ergibt es einen geschlossenen Weg: Jemand sucht bei Google, sieht ein gepflegtes Profil mit aktuellen Bildern und genug Bewertungen, klickt auf die Website, findet Karte und Route, kommt vorbei, geht ins WLAN, liest die digitale Karte, folgt Ihnen auf Instagram, bewertet beim Zahlen, und sieht drei Wochen später ein Reel von der neuen Wochenkarte. Jede Station füttert die nächste.
Deshalb bauen wir am liebsten alles aus einer Hand: Website, Karte, Print, Profil, Aufsteller und Bilder passen dann farblich, sprachlich und inhaltlich zusammen. Es geht auch stückweise, nur wird jede einzeln gekaufte Maßnahme weniger tragen, als sie könnte.
Auch für Handwerk und andere Betriebe
Der Schwerpunkt dieser Seite ist die Gastronomie, weil dort die meiste Erfahrung liegt. Die Bausteine selbst sind aber nicht auf Restaurants beschränkt. Handwerksbetriebe, Sanitär, Heizung, Elektro, Bau, bekommen dieselbe Kette, nur mit anderer Gewichtung: Auf der Website zählen Referenzen, Einsatzgebiet und ein erreichbarer Ansprechpartner mehr als Bilder von Tellern, im Google-Profil zählt die Rufnummer, und statt der Speisekarte gibt es das Leistungsverzeichnis. Friseure, Kosmetikstudios und lokale Dienstleister arbeiten wieder anders: Dort steht der Terminlink im Mittelpunkt.
Wir sagen offen, wo wir stark sind und wo nicht. Wenn Sie einen Betrieb außerhalb der Gastronomie führen und wissen wollen, ob das passt, fragen Sie einfach.
Wie eine Zusammenarbeit anfängt
Am Anfang steht ein Gespräch, kein Angebot. Wir sehen uns an, was schon da ist: Website, Profil, Karte, Kanäle. Daraus entsteht eine Reihenfolge, was zuerst repariert werden muss, was warten kann, was Sie selbst übernehmen können. Erst danach reden wir über Geld, und zwar offen aufgeschlüsselt, zugeschnitten auf Ihren Betrieb und ohne Paketzwang; welche Bausteine es überhaupt gibt, steht auf der Leistungsseite. Roema Design ist Kleinunternehmer nach § 19 UStG; alle genannten Beträge sind ohne Umsatzsteuer.
Häufige Fragen
Womit fängt man an, wenn das Budget klein ist?
Mit dem Google-Unternehmensprofil und einer ehrlichen Website. Das Profil kostet nichts außer Arbeit und entscheidet über die meisten Erstkontakte; die Website ist der Ort, an dem der Gast Karte, Zeiten und Route findet. Alles Weitere baut darauf auf.
Brauche ich als Restaurant überhaupt Instagram?
Nicht zwingend, aber es hilft, vor allem bei jüngeren Gästen und bei allem, was neu ist: Wochenkarte, Sommerterrasse, ein neuer Koch. Wichtig ist Regelmäßigkeit. Ein Kanal mit vier Beiträgen aus dem letzten Jahr wirkt schlechter als gar keiner.
Was kostet eine Website für ein Restaurant?
Die Website kostet 799 € Festpreis. Dazu kommt Hosting und Betreuung: Hosting Lite 19 € oder Hosting Pro mit eigenem Dashboard 29 € im Monat. Was darüber hinausgeht, etwa Fotos vor Ort oder zusätzliche Sprachen, rechnen wir im Erstgespräch offen vor, Position für Position, ohne Paketzwang. Roema Design ist Kleinunternehmer nach § 19 UStG, es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Machen Sie auch die Fotos?
Ja, als Fotoshooting-Tag vor Ort inklusive Bildbearbeitung, Räume, Team, Gerichte. Video- und Reel-Drehtage mit Kameramann gibt es ebenfalls, auf Wunsch mit Drohnenaufnahmen, wo das zulässig ist. Beides läuft auf Anfrage, weil Umfang und Aufwand je Betrieb sehr verschieden sind.
Arbeiten Sie nur mit Restaurants?
Nein. Der Schwerpunkt liegt auf der Gastronomie, weil dort die meiste Erfahrung steckt. Handwerksbetriebe, Friseure, Kosmetikstudios und lokale Dienstleister bekommen dieselben Bausteine, Website, Print, Google-Profil, Aufsteller, nur mit anderen Schwerpunkten.
Arbeiten Sie nur in Berlin?
Der Sitz ist Berlin-Pankow (Französisch Buchholz), und dort liegt der Schwerpunkt: Pankow, Französisch Buchholz, Karow, Blankenburg, Niederschönhausen, Prenzlauer Berg und Weißensee, dazu ganz Berlin und Brandenburg. Die Arbeit selbst, Website, Karte, Profil, Aufsteller, funktioniert unabhängig vom Ort; nur bei Foto- und Videoterminen kommen Fahrtkosten dazu, die vorher genannt werden.
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