NFC-Tischaufsteller für Restaurants

Ein kleiner Aufsteller auf dem Tisch, der Ihren Gästen WLAN, Speisekarte, Route und den Weg zur Google-Bewertung gibt, ohne App und ohne QR-Code.

Was ein NFC-Tischaufsteller ist

Auf jedem Tisch steht ein kleiner Aufsteller: Holzsockel auf edler Edelstahlplatte, mattschwarzes Display mit einem Handy-Zeichen, sonst nichts. Er steht stabil auf jedem Untergrund und kippt nicht um. Hinter dem Zeichen sitzt der NFC-Chip. Hält ein Gast sein Smartphone daran, öffnet sich auf seinem Bildschirm eine eigene Seite Ihres Hauses, Ihre Farben, Ihr Logo, Ihre Inhalte. Wir nennen sie die Welcome Site.

NFC ist dieselbe Technik, mit der an der Kasse bezahlt wird. Sie steckt in praktisch jedem Smartphone, das in den letzten Jahren verkauft wurde. Der Gast braucht keine App, muss nichts scannen und nichts installieren. Er hält das Handy an das Zeichen auf der schwarzen Karte, und die Seite ist da.

Die Aufsteller sehen in jedem Betrieb gleich aus und bleiben bewusst neutral: keine Fremdwerbung, kein aufgedruckter Code, kein Logo einer Plattform. Was den Aufsteller zu Ihrem Aufsteller macht, steht auf der Seite dahinter, und die können wir jederzeit ändern, ohne dass jemand die Aufsteller anfassen muss.

Wie der Gast ihn benutzt

Der typische Ablauf dauert wenige Sekunden. Der Gast setzt sich, sieht den Aufsteller, hält das Handy daran. Die Welcome Site öffnet sich. Er tippt auf WLAN, kopiert das Passwort mit einem Klick und ist im Netz, das Personal muss keine Zettel mehr vorlesen. Oder er tippt auf die Speisekarte und liest sie in Ruhe auf dem eigenen Bildschirm, auf Deutsch oder Englisch. Beim Gehen tippt er auf Bewerten und ist mit einem Klick bei Ihrem Google-Profil.

Nichts davon zwingt den Gast zu irgendetwas. Die Karte auf Papier bleibt auf dem Tisch, das Personal bleibt am Tisch. Der Aufsteller ist ein zusätzlicher Weg, kein Ersatz.

Was auf der Welcome Site steht

Diese Bausteine sind in der Erstprogrammierung enthalten:

Was der Wirt davon hat

Weniger Fragen am Tisch. WLAN-Passwort, Öffnungszeiten, „habt ihr das auch vegetarisch", vieles davon beantwortet die Seite, bevor jemand fragt. Das entlastet den Service in genau den Minuten, in denen es voll ist.

Ein sichtbarer Weg zur Bewertung. Die meisten zufriedenen Gäste bewerten nicht, weil sie nicht daran denken und den Weg nicht kennen. Auf der Welcome Site ist er ein Knopf.

Eine Karte, die immer stimmt. Preise ändern sich, Karten werden neu gedruckt. Die digitale Fassung ändern wir am selben Tag; jeder Aufsteller im Haus zeigt danach die neue Karte.

Gäste, die wiederkommen. Wer Ihnen auf Instagram folgt oder Ihre Nummer im Adressbuch hat, kommt eher ein zweites Mal. Beides ist auf der Seite ein Tippen weit weg.

Klare Kosten. Roema welcome hat einen festen Preis im Monat, alles drin; die Preise nach Anzahl der Aufsteller stehen auf der NFC-Seite. Enthalten sind die Welcome Site (programmiert und gehostet), die WebApp zum einfachen Bearbeiten am Handy und die Aufsteller samt Programmierung. Mindestens 5, höchstens 30 Aufsteller, Mindestlaufzeit 6 Monate, keine Einmalkosten. Die Leistungsseite zeigt, was jeweils enthalten ist.

Für welche Betriebe sich das lohnt

Am deutlichsten wirkt es dort, wo Gäste sitzen bleiben: Restaurants, Pizzerien, Cafés, Bars, Eisdielen, Biergärten. Überall, wo es Tische gibt, gibt es Wartezeit, und Wartezeit ist der Moment, in dem jemand freiwillig zum Handy greift. Zum Mitnehmen-Betriebe und Bäckereien setzen den Aufsteller eher an die Theke; auch das funktioniert, der Nutzen ist nur ein anderer (WLAN und Karte zählen weniger, Bewertung und Social-Kanäle mehr).

Und außerhalb der Gastronomie: Handwerksbetriebe, Kosmetikstudios und Praxen nutzen dieselbe Technik für Wartebereich und Tresen, dort steht statt der Speisekarte die Leistungsübersicht, statt der Tischreservierung der Terminlink. Wir bauen das genauso; unser Schwerpunkt liegt nur auf der Gastronomie, weil wir dort die meiste Erfahrung haben.

Häufige Fragen

Braucht der Gast eine App für den NFC-Tischaufsteller?

Nein. NFC ist in jedem aktuellen Smartphone eingebaut. Der Gast hält das Handy an das Handy-Zeichen auf der schwarzen Karte, die Welcome Site öffnet sich im Browser. Keine App, kein Download, kein Konto.

Was ist mit älteren Handys, die kein NFC können?

Dann öffnet der Gast die Seite ganz normal über Ihre Website oder über den Link, den das Personal nennt. Die Welcome Site ist eine gewöhnliche Internetseite und funktioniert auf jedem Gerät mit Browser.

Warum kein QR-Code auf dem Aufsteller?

Ein QR-Code muss gedruckt, fotografiert und scharf gestellt werden, und er macht den Aufsteller unruhig. Der Aufsteller bleibt deshalb neutral und ohne Aufdruck. Wo ein QR-Code gebraucht wird, etwa auf der Speisekarte oder im Schaufenster, liefern wir ihn zusätzlich als Druckdatei.

Wie oft muss der Aufsteller neu programmiert werden?

Gar nicht. Der Chip zeigt auf eine feste Internetadresse; was dahinter steht, ändern wir am Server. Neues WLAN-Passwort, neuer Instagram-Kanal, geänderte Öffnungszeiten: Sie sagen Bescheid, wir ändern es, alle Aufsteller im Laden sind sofort aktuell.

Kostet der Aufsteller ein monatliches Abo?

Ja, als Paket Roema welcome mit einem festen Preis im Monat, alles drin; die Preise nach Anzahl der Aufsteller nennt die NFC-Seite. Enthalten sind die Welcome Site (programmiert und gehostet), die WebApp zum einfachen Bearbeiten am Handy und die Aufsteller samt Programmierung. Mindestens 5, höchstens 30 Aufsteller, Mindestlaufzeit 6 Monate, keine Einmalkosten.

Kann die Speisekarte auf die Welcome Site?

Ja, als Modul. Wir setzen Ihre Karte digital, auf Deutsch und Englisch; in der interaktiven Fassung kann der Gast suchen und sieht beim Antippen eines Gerichts die Allergene im Klartext. Sie liefern uns dafür Ihre Karte mit den Allergenkürzeln.

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